studio joho

Joachim Holz

Malerei und Zeichnung

 

studio joho

Holzhofstraße 14

55116 Mainz

 

Designstudio

die gestalten.

Graphic Design

Corporate Design

Editorial Design

Web Design

 

Emmerich-Josef-Str. 7

55116 Mainz

(+49)6131-9727311

www.diegestalten.com

 

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AUSSTELLUNGEN

 

2014 »Jahresausstellung«, Galerie Mainzer Kunst

2010 »Kunst Direkt«, Rheingoldhalle Mainz

2008 »Bilder und Objekte«, Galerie Rinckenhof, Zweibrücken

2008 »Neue Bilder-Neue Räume«, GIP AG, Mainz

2007 »Träume – Gedanken – Formen«, INI-GraphicsNet Stiftung, Darmstadt

2007 »Fürchtet Euch nicht«, Fraunhofer Institut, Darmstadt

2007 »Synergie«, Altstadt-Galerie Mainz, Wiesbaden

2007 »Intermezzo«, Eisenturm, Mainz

2007 »Von Bäumen und Fischen«, St. Pankratius, Budenheim

2006 »Kunst ist im Verein am schönsten II«, Ingelheim

2005 »Kunstblitz 9«, Galerie der Stadt Mainz unterwegs, Mainz

2005 Lufthansa Systems GmbH, Kelsterbach

2004 »Kunstpreis Eisenturm«, MVB-Forum, Mainz

2003 »god’s creatures«, Ringkirche Wiesbaden

2000 »Worldfestival Art on Paper«, Kranji, Slowenia

2000 »Fürchtet euch nicht!«, Galerie Walpodenstraße, Mainz

1999 GIP, Mainz

1998 Staatstheater Mainz, kleines Haus

1997 SerCon, Mainz

1997 »Hildegard von Bingen an der Jahrtausendwende«, Bingen/Rüdesheim

1996 »Gen-Forum«, Südwestfunk Freiburg

1996 »Arthouse im Rathaus«, Ingelheim

1996 »Schluß des Vorhergehenden«, Galerie Walpodenstraße, Mainz

1996 »17. International Grafic-Bienále Brno«, Brno, Tschechoslowakia

1996 »Guck Mal«, Illustrationen, Heidelberg

1996 »Kunst und Bürgertum«, Augsburg

1993 »Kopf, Gehirn, Geist«, Wiesbaden

1993 »Leise singende Frauen«, Exhibition/Reading with Wilhelm Genazino

1992 »Aquarelle«, Gyönk, Hungary

1992 »Trivium«, Kulturzentrum Mainz

1982 Karikaturen, Gutenberg Museum Mainz

 

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CURRICULUM VITAE

 

1997–present | Design studio "die gestalten.“ Excursions to South- and North-America, Africa and Asia. Various design- and artprojects. Member of “Kunstverein Walpodenstraße”, and “Kunstverein Eisenturm Mainz”.

 

1997/98 | art-director, design studio "die gestalten.“ Culture-Exchange Project with Jiangsu Provincial Department of Culture, Nanjing, incl. a short work-stay in China 2001, visiting Bejing, Shanghai, Souzhou, Nanjing, Hangzhou.

 

1995-97 | Finish studying with diploma.

Working as a freelanced artist, illustrator and graphic-designer.

Member of “Forum Illustratorum“, Berlin. Another stay in New York.

 

1990-94 | Design-studies at the university of applied sciences mainz, mayor points: illustration, drawing, nude, photographie.

At the same time start working as a free artist, especially in painting and object-art. Exhibition-Design for the ministry for Culture in Rhineland-Palatinate. Excursions to South-America and New York.

 

1989-90 | Full-time employment as lithographer

 

1985-86 | School for design

 

1982-85 | Education: lithographer

 

1966 | Start

 

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Joachim Holz, geboren 1966, arbeitet als freischaffender Grafik-Designer, Illustrator
und bildender Künstler in Mainz am Rhein.

 

In seinen Tafelbildern steht für Joachim Holz die Beschäftigung mit der Figur im Vordergrund. Mehr oder weniger stilisiert, ist dabei von entscheidender Bedeutung der Ausdruck einer Geste oder Haltung und die Korrespondenz der einzelnen Bildelemente untereinander. Dabei führt der Weg in seiner Konsequenz immer weiter zurück auf die Auseinandersetzung mit reinen Figur/Grund-Kompositionen. Die Rückbesinnung auf die wichtigsten Gesetze der Gestaltpsychologie führt zu einer den Betrachter irritierenden Prägnanz in der Darstellung, gleichzeitig konkret und doch viele Deutungen und Assoziationen zulassend. Neben der rein figuralen Ebene finden in der technischen Umsetzung Materialien Verwendung, die eine Vielschichtigkeit im wahrsten Sinne des Wortes bewirken; die Arbeiten bekommen Reliefcharakter. Durch das emotionale Agieren mit Pigment und Bitumen entstehen Texturen, die Andeutung von Dreidimensionalität, glänzende und matte Stellen, Zeichen des Verfalls, Spuren des Entstehens und Vergehens.

 

Das Œuvre umfasst auch Tuschzeichnungen, oftmals flüchtig in einem Strich hingeworfen, die Linien danach durch Besprühen wieder aufgelöst, durchbrochen; die so entstandenen Marmorierungen geben den spontanen Zeichnungen ihre individuelle Anmutung.